Nudeln mit asiatischer Soße

Basiert auf dem (noch unveröffentlichenten) Grundrezept (lasse aber umbedingt den Wein bzw. Essig weg).

Verwende statt zwei, 4 frische geriebene Knoblauchzehen und dünste diese schon am Anfang mit den Zwiebeln in der Pfanne. Gebe zu den angedünsteten Zwiebeln und dem geriebenen Knoblauch die Hälfte der Tomatenstückchen. Erhitze diese stark und gebe zwei Esslöffel Kokoscreme, zwei Teelöffel Harissa-Gewürz, einen gehäuften Teelöffel fein gerieben Ingwer und etwas Zitronenschale mit den Standardgewürzen (Pfeffer, Salz, Muskatnuss) hinzu. Dies nun etwa 2 Minuten unter ständigem rühren kochen. Nun die restlichen Tomatenstückchen hinzu geben, die Zitronenschale entfernen und 5 Minuten auf mittlerer Hize köcheln lassen.

Wenn die Nudeln gar sind, diese in die Soße geben und bei kleiner Hitze 2 Minuten ziehen lassen. Fertig.

Guten Appetit.

P.S.: Mich irritierte beim Essen dieses Gerichts, dass es auch wirklich schmeckt. Es war wieder eines dieser „ich habe heute Hunger auf was asiatisches“ Gerichte, die dann durch Improvisation entstehen.

P.P.S.: Keine Angst vor dem Knoblauch, er verliert durch das Dünsten seinen Schrecken.

The current status of POOL

The POOL programming language is a cool project – it’s fun to write your own programming language that does everything the way you like. I’ll give a short status update for this project in this article, as I’m going to delay it.

The problem with this project and the reason why I delay it (maybe some month or years) is that I realized that I lack the knowledge of creating and implementing programming languages. I’ve never developed a real Turing complete programming language before, but writing the real POOL implementation is such a hugh project that it’s probably better that I gained experience in this field before attempting it again. It’s a pity that I can’t implement it within the next couple of months as I developed POOL in my mind for about half a year.

What I currently have programmed for the POOL project are two failing attempts to write a grammar and a rough draft of a byte code interpreter (aka virtual machine). I’ve spend dozens of days for this attempts and drafts – but there are no real results. And that’s the real reason why I delay this project: I’m working hours and hours without any substantial progress – that’s really demotivating – and the probability that this project therefore fails after hundreds of hours of developing is high.

But what am I going to do next? I’m addicted to writing compilers, parsers and interpreters for unknown languages, but instead of starting another huge project like POOL, I’m going to start many little projects that don’t last  that long.

One of this project’s is OrangeLang a cool project about a minimal language with focus on the complier. I’ll post an article on this blog when the project has more than a rugh compiler draft. (That has been also a difficulty with POOL: I wrote several articles and talked with people about it without having anything to show)

Status

Status

Ich habe in diesem Blog seit längerem nichts Substantielles mehr geschrieben. Das heißt aber nicht, dass ich nichts habe, über das ich schreiben kann – ganz im Gegenteil: Wenn ich denn mal Zeit habe, schreibe ich endlich wieder über POOL und publiziere ein paar Kochrezepte. Das Problem ist zur Zeit wirklich, das ich nur wenig Zeit habe, weil ich gerade für eine wichtige Klausur in zwei Wochen lernen muss, nach dem ich in den vorangegangen Wochen für eine andere gelernt habe. Wenn

Nachtphotographie

Bild

Ich und mein Roller bei Nacht

Ich und mein Roller in dessen linkem Rückspiegel sich der Vollmond spiegelt

Ich photographierte letzte Nacht auf einem Hügel im schönen Kraichgau. Ausgerüstet mit Stativ, Kamera und Roller photographierte bei Vollmond und experementierte etwas. Die Ergebnisse dieser (und sicher noch folgender Phototouren) werde ich in diesem Blog in nächster Zeit publizieren. Als Ausrüstung verwende ich übrigens eine Casio EX F1 und eine einfache Kompaktkamera von Canon, sowie ein einfaches Stativ.

Vor langer Zeit…

Vor langer Zeit – genauer gesagt vor 3 Jahren – bloggte ich unter anderem Pseudonym schon mal eine Zeit lang. Ein Überbleibsel dieser Zeit, welches noch immer Netz weilt, ist mein damaliger Photoblog, auf welchem ich auch meine beiden Stop-Motion-Kurzfilme mit Knetfiguren präsentierte.


Die beiden Würmer aus meinem ersten Film sind jetzt ein Paar, als dann der gelbe Wurm alleine in den Urlaub fährt, da der orangene Wurm eifersüchtig ist reist er ihm nach…

 

 

Nein, ich bin nur müde

„Versuchst du mich zu ignorieren?“ hatte sie ihn mit leicht vorwurfsvollem Ton gefragt, als er wortlos und den Blick zu Boden gerichtet an ihr vor bei gegangen war. „Nein, ich bin nur müde .“ war seine Antwort, diese brachte er zwar überzeugend heraus – doch sie war nichts als eine Lüge.
Denn natürlich hatte er sie nicht unabsichtlich ignoriert: Er gehörte zu einem Personenstamm, die mit ihren Wachen Augen Ohren jede ihnen Bekannte Person in ihrem Umfeld wahrnehmen – egal wie müde sie sind. Er konnte gar nicht anders. Und doch ignorierte er sie: Sie beide hatten sich mit der Zeit auseinander gelebt, es war schon ein paar Monate her als sie sich das letzte mal verabredet hatten. Als sie ihn zum letzten mal gefragt hatte: „Bist du nun sauer auf mich?“ und er mit einem sachten „Nein.“ antwortete. Sie hatten kaum mehr etwas mit einander zu tun und beide wollten Abstand voneinander, so fühlte es sich zumindest für ihn an. Und um nicht mit ihr reden zu müssen, ignorierte er sie einfach – er traf sie nicht oft und wollte einfach, das sie aus seinen Gedanken verschwindet. Sein Verhalten, war leicht kindisch, das wusste er. Aber es sah für ihn zu diesem Zeitpunkt als die vernünftigste Handlungsweise aus. Auch sie hatte ihn ignoriert oder besser gesagt einfach nicht beachtet und sich nicht für seine Belange interessiert, seit Monaten nicht einmal eine „Wie geht’s?“ Nachricht bei ihm hinterlassen. Das stieß bei ihm leicht auf und festigte seine Distanz zu ihr. Dass er, der selbe keine solche Nachricht geschrieben hatte, sich damit in einem Widerspruch befand war ihm zwar theoretisch klar, praktisch und emotional aber egal.
Und so trennten sich dann ihre Wege so schnell wie sie sich trafen und er musste nur leicht schmunzeln, als er darüber nachdachte, dass sie seine Lüge ihm wohl abgekauft hatte.

Ein sachtes „Nein“…

„Nein.“ sagte er ganz sachte, während er noch leise lachte und die Treppen hinunter stieg. Er fuhr nun schon zum zweiten mal mit der U-Bahn. Auch jetzt nach seinem Gespräch, warum? Das wusste er nicht. Die U-Bahn hatte knapp zwei Jahrzehnte zur Fertigstellung gebraucht, und nun war sie da, seit einem Monat. Niemand hatte geglaubt sie würde noch fertig gestellt. Eigentlich verwendete er sie sonst nie – sie verband nur die noch nicht umgesiedelten Teile der Universität mit dem Einkaufszentrum am anderen Ende der Innenstadt. Vom Rest der früheren Einkaufspassage war nichts übriggeblieben, denn beim Bau der U-Bahn lief nicht alles glatt, wenn man das so euphimistisch sagen darf. Aber darum ging es eigentlich gar nicht, niemand redete mehr über die U-Bahn. Die meisten Einwohner seiner Stadt hatten sie damit abgefunden und meideten das Gebiet einfach. Und so war er denn auch alleine in der U-Bahn die ihn zurück zu den Resten der Universität brachte, von wo aus er nach Hause lief. Er hatte eines dieser komischen Gespräche geführt, die ihn verloren zurückließen. Das Gespräch ging wie so oft um privates, welche sein Gegenüber mit den Worten „Bist du nun sauer auf mich?“ zu enden pflegte. Worauf er immer, teils aus Gewohnheit, teils aus der Gewissheit um den rhetorischen Charakter der Frage, mit einem sanften „Nein.“ antwortete.

Samstag morgen Gedanke

Es war Samstag. Samstag morgen. Es regnete und stürmte die ganze Zeit. Draußen war nichts los – selbst die Katzen verkrochen sich und Menschen sah man draußen nur in Autos – freiwillig tat sich niemand dieses Wetter an. Und es war Juni. Ein verregneter Juni morgen irgendwo in Deutschland. In einem Deutschland in dem sich jeder gerade über das Wetter aufzuregen schien, in einem Deutschland das gerade den verregnetsten Mai seit Jahrzehnten überstanden hatte und der Juni kein Besserung versprach. „Im Sommer regen sich die Leute auf, weil es zu warm ist, im Winter weil es zu kalt ist,“ sagte einmal ein Unbekannter. Es stimmte. Als Wettergott muss es deprimierend sein – man kann es den Menschen einfach nicht recht machen. Der Regen wechselte langsam in ein Tröpfeln und die Termometer begann auf ungeahnte Höhen (10 Grad) zu steigen. Und ich saß nur im Haus und tippte diese Zeilen.

Katzen

abipage

Normalerweise schreibe ich Artikel über Informatikthemen in Englisch, doch das Projekt abipage richtet sich nur an deutschsprachige Nutzer, weswegen, ich ihn auf Deutsch schreibe.

Das abipage Projekt ist bislang mein größtes Projekt, es besteht aus rund 8000 Zeilen PHP Code, 1000 Zeilen Javascript, diversen Bibliotheken und viel Arbeit. Nun, da ich langsam anderen Dingen zu wende (mein Blog zeugt) davon, schließe ich dieses Projekt ab und lasse in diesem Artikel die Entwicklung etwas Revue passieren. Weiterlesen